Mit ‘Träume’ getaggte Beiträge

Dunkelheit

Veröffentlicht: April 19, 2017 in Gedichte aus dem Hut
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burn motherfucker
burn!!
tausend Jahre
tausend Leichen
schwimmen im Ozean des Lichts
warum auch immer?
frag ich mich
warum auch immer?

Alles ist leer
alles ist dunkel
meine Gedanken kreisen
um nichts
alles ist leer
alles ist dunkel
meine Gedanken
stoppen niemals
alles ist verschwommen
nicht vor, sondern
hinter meinen Augen
alles ist
wie es ist

das einzige
was ich verändern kann
ist die Wahrnehmung
und dann?

noch mehr Verschwommenheit
noch mehr
von allem
Gehirnwichsen
alles wird schwer
Katerstimmung
alles
wird
langsam

und dann ist es aus
für einige Sekunden
ich freue mich
und merke
wieder geht alles wieder
irgendwelcher wegen
so wie immer
nur noch die Musik erinnert
an etwas das nie war
was nie hat sein können

nur ein Traum
gewachsen aus Lord Vishnus Bauchnabel
eine andere Welt
in einem anderen Universum
und dann?

meine Gedanken realisieren
das Jetzt
das Hier
die Musik
den Schmerz
und das Leben
und nichts

nichts kann mehr verändert werde

Das Leben
unendliche Weiten
nicht programmierbar
nicht

Wartend

Veröffentlicht: Dezember 1, 2015 in Gedichte aus dem Hut, Lyrik allgemein
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Zuhause sitzend und wartend
wann die Geliebte doch endlich
wieder nach hause kommt

Zuhause sitzen und sich die Zeit vertreibend
wann er doch endlich
ihr was gutes zum Essen machen durfte

Immerhin arbeitete sie hart
während er nur zu Hause saß
und sich die Zeit mit Planungen vertrieb

Pläne zum Essen, zum Putzen, zum Arbeiten
in dem von ihm abgesteckten Rahmen
der eigenen vier Wände

Er träumte den Tag vor sich hin
In Visionen der Götter und der Zeit
hinter verschlossenen Augen

Geschichten im Zeitplan des Auges
Das Auge der Zeit im Fuhrwerk
des gewünschten Fortbewegungsmittels

Sie kam nicht und er
driftete immer weiter ab
in visionäre Halluzinationen

Immerhin war er müde
So konnte er seinen Geist nicht bändigen
der selbstständig eigene Geschichten spinnte

So blieb er sitzen, träumend,
und wartete die zeit ab, der er
beim Vergehen zusehen durfte

Veröffentlicht: Februar 10, 2015 in Lyrik allgemein, Ohne Titel
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I don’t want to drink
I don’t want to drive
I just want to lay down and dive
into dreams I never had
into dreams that don’t make me sad