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Pschedelisches Tryptichon II

Veröffentlicht: Juli 20, 2014 in Lyrik allgemein
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Den ganzen Tag schon

verfolgen mich Stimmen

Augen und Gesichter

und sprechen mit mir

verurteilen mich

in telepathischer Form

Aber mein Gehirn

ist zu müde

es ist ihm egal

es schwimmt

in seiner Flüssigkeit

mein Hirn

und ich

ich trage es spazieren

wie meinen Heiligenschein

und genieße seinen Schlaf

dessen Träume

ich in Form von optischen

und akkustischen Täuschungen

wahrnehme

aber ich bin zu müde

zu schwach

um mich zu kümmern

-why should i?-

-have you seen my face?-

-it says:

„That’s me giving a fuck“-

und du rennst

schreiend davon

während ich stehenbleibe

geradeausstarre und weitermache

mich einen Scheißdreck zu kümmern

ich bin müde

mein Hirn ist müde

aber meine Beine funktionieren

wie vorprogrammiert tun sie

was sie tun sollen

lediglich meine Augen

sehen nach außen

und innen

und sind traurig

dass das Hirn rastet

der Rest aber arbeiten muss

meine Augen wollen Träume sehen

Gedichte

Farben

und kaleidoskopierte Anime Mädchen

im mich attackierenden Wetter

dem Versteck der Augen

das ich erkannte

und das mich jetzt

mit einer Wolkenfront bedroht

mein Hirn ist müde

läuft mit Notstrom

meine Augenlider klappen manchmal zu

aber meine Beine nicht ein

ich kann die Augen offen halten

doch das Denken fällt schwer

den ganzen Tag schon

wie frühmorgens nach dem Aufstehn‘

und dann sind da noch

die Stimmen

die Gesichter und Augen

und die telepathischen Wellen

die mich verfolgen

mit mir sprechen wollen

durch das Glas

ich habe Kopfweh

die Kälte

der Wind

das Morphen

hin zu anderen Seite

im Aquarium

mit den Buchstaben

im Gedicht

mit den Schmetterlingen

Der Lotus sitzt

daheim

…oder so

ist mir heute auch egal

ich kann mich nicht immer kümmern

außer um Gott

der braucht auch Zuwendung

Happy Ram Nami!!

Da klatschen sie

die Stimmen

und die Gesichter

und Augen

sie lächeln mich an und freuen sich

und ich frag mich nur was lost ist

irgendwann:

sollten sie doch wieder verblassen

und er wiederkommen wenn ich Zeit habe

sie zu sehen

Veröffentlicht: April 13, 2014 in Ohne Titel, Sonette
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Zu viele Sachen in meinem Hirn
es fühlt zu platzen
Bärenschlag mit Tatzen
saust gegen meine Stirn

kein hohes C, kein Firn
unter den haarlosen Glatzen
lonely ohne Katzen
alles drückt hinter der Stirn

mein Kopf tut weh
meine Gedanken schmerzen
mein Verlangen treibt

Verlangen wen ich seh‘
tief in meinem Herzen
nichts da was reibt