Mit ‘experimental Lyrik’ getaggte Beiträge

In der Nacht
ist es dunkel
aber die Geräusche
enden nicht

lärmende Autos
auf dem Weg
irgendwohin
nach Hause

Reifen
Motoren
und ihre Benutzer

und der Strom
surrt versteckt
in Körperlosigkeit

Zu Hause sitzend und schreibend
verbringe ich meine Zeit
leider viel zu selten deshalb
gehe ich ins Café
oder sonst wohin
um mich nicht abzulenken oder
so etwas zu produzieren was
ich eigentlich nicht produzieren
will, weil … nun ja,
boring, aber ich meine
who the fuck
cares except…
halt jeder der das liest
DU! bzw
IHR
Danke fürs lesen
Jemals etwas beobachtet
, dass von irgendwo runtergefallen
ist und ihr einfach keine Lust gehabt habt
zu reagieren und es aufzuhalten
obwohl ihr konntet
who gives a fuck

Coming home
drinking whiskey
the cheap one, coz its not the day
4 the good one
kein Wein
kein Bier
nur Schnaps und
das Schlimmste

So begann ich
banging on that bongos
like a chimpanzee
oder
auch
nicht

In irgendeiner Zeit war
das auch einmal
notwendig, oder vielmehr
Kult
nichts zu verdienen
um es für Weiber auszugeben
oder andersrum?
oder um es einfach …
pistol on the little finger
sag ich da nur
keine Serien mehr auf MTV

Hätte ich einen Fernseher
Hätte ich ein Haus
Hätte ich ein Radio
ginge ich raus
in the Wald um dort
diese mir
aus den Finger gesaugten Verse
zu erdenken
ersaugen
er…
er kann mir dabei auch nicht helfen
nicht der Whiskey
der hilft immer
ich mein den Hut
der der mir immer beim Denken hilft
geholfen hat und helfen wird
der Hut den ich gar nicht habe
den ich jahrelang wie
einen imaginären Freund gepflegt habe
der imaginäre Freund der krank im Bett liegt
der der Besuch von imaginären Ärzten bekommt
der der immer röchelt und mich nachts nicht schlafen lässt
der der immer fragt: wo ist meine Suppe
und du ihm einfach nicht geben kannst was er will
der der mich aus der Haut fahren lässt weil er irgendwas von mir will
der der immer meinen Namen flüstert wenn ich gerade ficke
aber ich schweife ab
immerhin ist es nur ein einfacher Hut
der still daliegt und mich beobachtet

aber so ändern sich die Zeiten
früher war ich dabei nochirgendwas
zu schreiben und jetzt
jetzt koche ich Suppe

Manches ist verschieden
ein Kasten und ein Stuhl
ein Boden und eine Topfpflanze
aber alles haben diese Dinge
immer noch gemeinsam
sie treffen aufeinander in
der Sinnlosigkeit meiner Zusammenhänge
die ich nur füge um fügen zu können
aus dem einfach Grund der Fügung
die mich langweilt

heute so
morgen anders

weder noch

Veröffentlicht: August 11, 2015 in Lyrik allgemein
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ich weiß nicht ob…
dann tus nicht…
dann tu ichs trotzdem

harre aus
schaue fern um abzulenken
dann tu ichs weiter…

tue nichts
und trotzdem etwas
ohne irgendwas

richtig zu machen
weder
noch

beides halb
50-50
aber schlecht

und doch gut
irgendwie
und irgendwie nicht

So liebe Leser,

ich strecke meine Tentakel diesmal in neue Richtungen. Ich taste und erfühle und finde einen Haufen Tarotkarten.

Wonach ich sie gefragt habe könnt ihr in der nächsten Woche lesen. Ich habe zwar nur das Protokoll übernommen, aber mit ein bißchen Fantasie hört ihr was sie euch sagen wollen.

Falls ihr selbst auch Fragen habt, die das Gefüge der Menschheit und die Räder des Dharmas  betrifft, schreibt mir. Ich werde die Karten dann nach euren Anliegen befragen.

Die Gedichte findet ihr HIER.

Viel Spaß beim Lesen und keine Angst wünscht euch euer

Lexemtentakel

Das Thema ist Verlust

Begleitet von Veränderung und Verdruss

In Gedanken die Hoffnung

und man erwartet unverhoffte Freude

In der Vergangenheit die Fröhlichkeit

Und in Zukunft die Falschheit

Mit Sicherheit gibt es Liebe

Die nach außen so aussieht wie Glück

Man befürchtet Liebe

So ist der Ausgang eine Witwe

Mit einem Richter und ein wenig Geld

Das Thema ist immer Geld

Von Beständigkeit und einem Witwer begleitet

In Gedanken der Verdruss

Unbewusst, ein bißchen unverhoffte Freude

In der Vergangenheit der Dieb

Und ich Zukunft die Traurigkeit

Mit Sicherheit gibt es Verluste

Die aus Eifersucht entstehen

Man fürchtet Unglück

Und der Ausgang ist Heirat

Mit einer Botschaft und einem Kind

Es geht um einen Dieb

Doch die Hoffnung und Liebe besteht

In Gedanken das Geld

Und das Wissen über die Veränderlichkeit

In Vergangenheit die Beständkeit

Und in Zukunft winkt die Reise

Mit Sicherheit gibt es einen Geistlichen

Doch nach außen wirkt es wie Verlust

Mit der Hoffnung auf unverhoffte Freude

Zum Schluß gibt es die Eifersucht

einen Witwer und Besuch

Die Gedanken sind Treue

keine Sehnsucht, aber Hoffnung

In Gedanken keine Fröhlichkeit

Und keinen Richter wissend

In der Vergangenheit die Veränderung

Und in Zkunft die Eifersucht

Mit Sicherheit kein Unglück

Nach außen die unverhoffte Freude

Mit der Hoffnung auf Besuch

Zum Schluß gibt’s kein bißchen Geld

Aber Beständigkeit

Und keinen Geliebten

Eine Witwe ist das Thema

Verdruss und kein Besuch

In Gedanken die Falschheit

Und Unbewusst kein Offizier

es gab keine Eifersucht

Und in Zukunft der Geistliche

Mit Sciherheit keine Veränderung

Man wirkt, als hätte man was verloren

Man Befürchtet Krankheit

Und hat dann ein Haus

Bekommt Briefe

Und hat keine Gedanken

Kein Verlust

Keine Botschaft und Treue

Eine Reise

Kein Geliebter

Keine Botschaft in der Vergangenheit

Keine Hoffnung in der Zukunft

Mit Sicherheit Witwer

Aber keine Traurigkeit

Hoffentlich keine Krankheit

Keine Heirat. Keine Geschenke. Keine Witwe