Mit ‘Englisch’ getaggte Beiträge

Das Leben fand ein
Lösung für das Sein
mein
Denken und mein Herz
finden nichts
nie
nie mehr
nimmer
warum auch immer

Karma straft mich
für mein Verlangen
meine Seele lechzt
oder ist es wieder nur
mein Ego
das mich quält
mit Verlangen nach neuen
WEgen in der Zeit
des Daseins fette Beute
oder die fetteste
die es immer zu sein scheint

Wiesehr sehne ich mich
nach dem Geschmack
deiner Lippe
den ich nie kosten durfte
da du gekonnt
dich meinen Berührungen entzogst
mein Gier nach deinem
zarten Fleisch riechen konntest

Nie würde ich dich
verletzen
ausnutzen
in irgendeiner Weise
lieber fresse ich mich
selbst innerlich auf
und kotze meine Gedärme
in die Gosse
in die mich mein schweres Herz
zu ziehen scheint

Damn u woman
hear the pain of my heart
screaming your name
into the depths of the universe

But I keep my cool
lasse den Krieg herrschen
in mir
doch nicht äußerlich
keine Betäubung
totale Kontrolle

ich atme ein
ich atme aus

zen gehe ich
meinen Weg wie ich
denke dass er sein sollte
in eine vorbestimmte Richtung
doing my best
weil es so sein sollte
optimistisch sehe ich der Zukunft entgegen
ob mit oder ohne
dir
denn darauf scheine
ich keinen Einfluss zu haben

Abends

Veröffentlicht: Mai 25, 2016 in Lyrik allgemein
Schlagwörter:, , , , , , ,

hello world
it’s me again
i’m sitting here on my couch

latop is blocking
the sight of the turned off
televisiondevice
(both devices, actually)

Zeitsprung in eine andere Sprache
zu einer anderen Zeit
in der Gegenwart
,der Zukunft der Vergangenheit,
auf der eingeschlagenen Zeitlinie
vor der eigenen Zukunft stehend
(in der Gegenwart, versteht sich,
die sich immer allgegenwärtig befindet,
warum auch immer)

Jetzt schauen mich auch noch die
Bilder an. Still,
beobachten sie mich
ihre gesichts-
und gesichtslosen Blicke
starren still vor sich hin
mich an

Nur die Vögel sind zu hören
wie sie zwitschern
und irgendwelche Lieder singen
die ihnen zur Kommunikation dienen

Die Sonne geht unter
es ist Abend und die Hebebühne
hebt stetig weiter

C u at night dear
we can sing and dance
we can still enjoy the night
after the day has left us

Zu Hause sitzend und schreibend
verbringe ich meine Zeit
leider viel zu selten deshalb
gehe ich ins Café
oder sonst wohin
um mich nicht abzulenken oder
so etwas zu produzieren was
ich eigentlich nicht produzieren
will, weil … nun ja,
boring, aber ich meine
who the fuck
cares except…
halt jeder der das liest
DU! bzw
IHR
Danke fürs lesen
Jemals etwas beobachtet
, dass von irgendwo runtergefallen
ist und ihr einfach keine Lust gehabt habt
zu reagieren und es aufzuhalten
obwohl ihr konntet
who gives a fuck

Coming home
drinking whiskey
the cheap one, coz its not the day
4 the good one
kein Wein
kein Bier
nur Schnaps und
das Schlimmste

So begann ich
banging on that bongos
like a chimpanzee
oder
auch
nicht

In irgendeiner Zeit war
das auch einmal
notwendig, oder vielmehr
Kult
nichts zu verdienen
um es für Weiber auszugeben
oder andersrum?
oder um es einfach …
pistol on the little finger
sag ich da nur
keine Serien mehr auf MTV

Hätte ich einen Fernseher
Hätte ich ein Haus
Hätte ich ein Radio
ginge ich raus
in the Wald um dort
diese mir
aus den Finger gesaugten Verse
zu erdenken
ersaugen
er…
er kann mir dabei auch nicht helfen
nicht der Whiskey
der hilft immer
ich mein den Hut
der der mir immer beim Denken hilft
geholfen hat und helfen wird
der Hut den ich gar nicht habe
den ich jahrelang wie
einen imaginären Freund gepflegt habe
der imaginäre Freund der krank im Bett liegt
der der Besuch von imaginären Ärzten bekommt
der der immer röchelt und mich nachts nicht schlafen lässt
der der immer fragt: wo ist meine Suppe
und du ihm einfach nicht geben kannst was er will
der der mich aus der Haut fahren lässt weil er irgendwas von mir will
der der immer meinen Namen flüstert wenn ich gerade ficke
aber ich schweife ab
immerhin ist es nur ein einfacher Hut
der still daliegt und mich beobachtet

aber so ändern sich die Zeiten
früher war ich dabei nochirgendwas
zu schreiben und jetzt
jetzt koche ich Suppe

Manches ist verschieden
ein Kasten und ein Stuhl
ein Boden und eine Topfpflanze
aber alles haben diese Dinge
immer noch gemeinsam
sie treffen aufeinander in
der Sinnlosigkeit meiner Zusammenhänge
die ich nur füge um fügen zu können
aus dem einfach Grund der Fügung
die mich langweilt

heute so
morgen anders

#ozymandias

Veröffentlicht: September 9, 2015 in Lyriklinks, Sonette
Schlagwörter:, , , , , , , ,

…um es mit dem rest des Internets auch noch zu teilen

TIME

A Brooklyn teenager’s poem somehow made its way across the Atlantic Ocean to a bar in London, where it was printed and tacked up in a bar. When someone there took a photo of the paper and posted it on social media, it quickly made the rounds on the Internet.

The poem, „Worst Day Ever?,“ seems to have originally been posted on PoetryNation by Chanie Gorkin, who describes herself as „an 11th grader at an all girls‘ high school in Brooklyn, NY. She enjoys writing and music.“ On first read, it presents a very gloomy tone, but a twist at the end casts the message in a new light.

Ronnie Joice posted a photograph of the poem on Twitter:

Exactly why someone printed the poem in the bar remains to be seen, but its popularity seems to be very good news for…

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A friend once asked me

Veröffentlicht: Juli 9, 2015 in Gedichte aus dem Hut
Schlagwörter:, , , ,

A friend once asked me
if I needed the money…

I answered:

I always need money
I always need cash
cause how on earth
would I pay for my hash

But then my wife shouts:
Why do you buy all this hash
go buy us some food

but then I already give a damn
cause I’m in the giving damn mood

Gedichte von William Wantling

Veröffentlicht: Februar 20, 2015 in Lyriklinks
Schlagwörter:, , , ,

http://de.scribd.com/doc/31728519/William-Wantling-Poems

Der abgelegene Felsblock ragt gerade hoch in den Himmel
Und gibt acht auf die vier Richtungen des ruhigen Sees.
Wellen planschen regelmäßig rund um die Wurzeln des Steines
Wie des Baumes Äste unaufhörlich im Wind zittern.
Der Stein lehnt in den Wellen, eintauchend in seinen Schatten
Während des übergriffigen Abendlichts Schleier seine Spitze in rot verwandelt.
Unbegleitet, ragt er hervor hinter den angehäuften Gipfeln,
Alleine aufsteigend inmitten der weißen Wolken.

Veröffentlicht: Februar 10, 2015 in Lyrik allgemein, Ohne Titel
Schlagwörter:, , , , , ,

I don’t want to drink
I don’t want to drive
I just want to lay down and dive
into dreams I never had
into dreams that don’t make me sad