Zeitweise

Veröffentlicht: Mai 20, 2017 in Gedichte aus dem Hut
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Zeit verfliegt
Stunden werden Minuten
und der Wind bläst
draußen vor dem Fenster

Ich höre Stimmen
innere Stimmen die lesen
leise für sich
und der Ganz mit all seinen Besuchern

Ortswechsel haben den Vorteil
wo anders sein zu können
temporär
für einige Zeit
ein wenig
andere Lust zu schnuppern

Ich spazierte durch
die hängenden Gärten von Babylon
und durch schlug mich durch den Dschungel
bis hin zum Maya-Tempel
aber nichts war so schön
wie der Geschmack deiner Lippen,
die ich in meinem Geist küssen durfte

Ich war Körper
und wurde Geist
zeitlos
immer
und fügte mich wieder ein
im hier und jetzt
irgendeiner Gegenwart

Der Wind weht
Vögel hört man keine
aber die Fenster sind auch zu
nur das Saxophon
und die Dire Straits tönen aus dem Youtube

I am going out
the time has come

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