Veröffentlicht: Mai 27, 2016 in Lyrik allgemein, Ohne Titel
Schlagwörter:, , , , , , , ,

Die Straßen verlaufen flach in San Jose
über den Rio Grande
Staubig ist der Weg der Meskalitos
auf ihrem Weg Richtung Wüsteneinsamkeit

Farbig ist das Personal das uns die Schuhe putzt
aber ohne sauberen Schuhen geht es wohl nicht
Ohne sauberen Schuhen kann man nicht in den Sumpf
In den Sumpf der tausend Dämonen

Donner grollt, ein Blitzt durchzuckt den verdunkelten Nachmittag
regen fällt keiner mehr, aber die Wolken sind noch da
Im Schatten bewegen sich Gestalten versteckt dahin
Dort wo das Licht in Kessel gefangen wird

In den höhen Hosianna und auf Erden der Koboldkönig
eins mit allem sind sie nie gewesen
bis der Krieg sie teilte und jeder mit Blut die Linien zog
um sein Territorium mit Terror zu regieren

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s